Erfolgsgeschichten von Vereinen & Verbänden

Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi)

Koordinierung und Management von Forschungsprojekten und größeren Forschungsclustern

Die GFPi Gesellschaft setzt ProMeta seit 2014 für die Vernetzung Ihrer Abteilungen und für Administration von öffentlich geförderten Forschungsprojekten ein.

In ihrer Funktion als Forschungsvereinigung unterstützt die GFPi ihre Mitglieder/Forschungsstellen bei der Beantragung von Forschungsprojekten bei unterschiedlichen Fördergebern und übernimmt darüber hinaus bei bewilligten Vorhaben die verwaltungstechnische Abwicklung mit dem Fördergeber. In diesem Zusammenhang fallen eine Reihe von administrativen Aufgaben in der Projekt- und Antragskoordination, der Kommunikation mit Forschungsstellen und Fördergebern sowie der Projektverwaltung an. Zur Erhöhung der Effizienz dieser Tätigkeiten setzt die GFPi ProMeta als softwaretechnische Unterstützung ein.

Die Hightech-Strategie Pflanze und weitere Förderschwerpunkte der Bundesregierung und der EU sind bedeutende Fördermechanismen für die deutschen Pflanzenzüchter:

  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
  • Landwirtschaftliche Rentenbank (LR)
  • Europäische Union (EU)
  • Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi)

GFPi e.V.
 

ProMeta im Einsatz

Die Forschungsvereinigung nutzt ProMeta für folgende Aufgaben

  • Abbildung der Abteilungen und Ihrer Mitgliedern
  • Projektcontrolling
  • Projektplanung
  • Verwaltung von Projektstammdaten und Ansprechpartner (vorhabenbezogene Forschungsstellen, Projektleiter, Sachbearbeiter, PA)
  • Verwaltung der Finanzierungspläne inkl. Versionierung
  • Erfasssung und Verwaltung von Umstellungen (Mittel, Raten, Laufzeit)
  • Erfassung und Nachverfolgung von Mittelanforderungen und Mittelabrufen
  • Anfordern von Zwischen-, Schlussnachweisen und Antrag auf Ratenverschiebung inkl. Nachverfolgung und Mahnwesen
  • Online-Einreichung von Nachweisen und Berichten über einen einfachen Fernzugriff (Zugriff mittels personalisiertem Mail-Link)
  • Erstellen individueller Auswertungen und Berichte mit konfigurierbaren Vorlagen
  • Workflow zum Anfordern von Textbeiträgen und Bildmaterialien für den GFPi-Geschäftsbericht
 

Profil

Die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e.V. (GFPi) stimuliert Innovationen in der Pflanzenzüchtung, indem sie vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben im Bereich der Pflanzenzüchtungsforschung koordiniert. GFPi-Forschungsprojekte werden in Kooperation mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und den Unternehmen durchgeführt. Als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Fördermittelgeber stellt die GFPi sicher, dass Forschungsvorhaben praxisnah durchgeführt werden. Sie sollen den Unternehmen Antworten auf Grundlagen, aber auch anwendungsorientierten Fragestellungen geben. Dies wird über die Etablierung effektiver Public Private Partnerships (PPPs) sowohl in der vorwettbewerblichen Gemeinschafts- als auch in der Verbundforschung geschehen.

In der GFPi sind Forschungskooperationen als Gemeinschaftsprojekte oder Verbundprojekte durchführbar. Mit Hilfe der industriellen Gemeinschaftsforschung können die strukturellen Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auf dem Gebiet von Forschung und Entwicklung ausgeglichen werden. Diesen Unternehmen fehlen zumeist das Personal, aber auch die finanziellen Mittel, um eine eigene Forschungsabteilung zu unterhalten. Im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung können KMU ihre gemeinsamen Probleme durch Forschungsaktivitäten mit anderen Unternehmen lösen. Die Forschungsaktivitäten laufen in Kooperation mit Hochschulen, Bundes- und Landesforschungsanstalten oder anderen gemeinnützigen Forschungseinrichtungen.

Durch die industrielle Gemeinschaftsforschung werden gleichgelagerte Fragestellungen der Unternehmen identifiziert und in Forschungsvorhaben vorwettbewerblich gebündelt. Dadurch verteilen sich die Risiken auf alle beteiligten Unternehmen. Eine Vielzahl von klein- und mittelständischen Unternehmen profitieren von den Forschungsergebnissen, die nach Abschluss der Projekte der gesamten Branche zur Verfügung stehen. Jedes Unternehmen für sich allein hätte die Ergebnisse nicht erzielen können.

www.gfpi.net

 

 

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